Schattenkanzler: Werner Fayman, ähm Muhm.

Als Kanzler eines so schöne Landes wie Österreich braucht ein Mann wie Werner Fayman Rückgrat, Standhaftigkeit und neben einem sicheren Auftreten auch etwas Muhm. Gut, nach diesem Schenkelklopfer lassen Sie uns doch etwas genauer hinschauen. Mit Muhm ist nicht der „Mumm“ (http://www.duden.de/suchen/dudenonline/Mumm) in Hinblick auf Mut gemeint, sondern der andere Werner – Werner Muhm, der aktuelle AK Präsident.

Aber schauen wir uns erst Mal die Punkte an, die der österreichische Regierungschef in dieser Amtsperiode bereits erfolgreich abgewickelt hat. Okay, das ging schnell, denn eine solche Liste existiert nicht. Ein Armutszeugnis ist das für einen Kanzler, der sich vom Koalitionspartner für Budgetgesetze und Hypo-Ausflüge missbrauchen lässt, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

Da tut einem etwas Muhm natürlich gut, der österreichische Schattenkanzler. Als Mitglied zahlreicher Aufsichtsräte sowie Direktor der AK zieht er die Wirtschaftspolitischen-SPÖ relevanten Deals — wenn auch wenig erfolgreich — für die SPÖ durch, die dann durch den Pappmaché-Kanzler Fayman verkauft werden. Die letzten Aktionen, die für die SPÖ in die Hose gegangen sind waren der Telekom verkauf (zum Glück kommt jetzt doch das Geld, um die Löcher zu stopfen anstatt zu investieren) und die ÖIAG Neubesetzung wo Muhm leer ausging.

Aber egal, die SPÖ fordert einfach weiterhin eine Steuerreform und eine Reichensteuer. Damit bleibt man an der Basis, beim Bürger, und in den Medien. Aber wenn die ÖVP da nicht nichtspielt kann man halt nichts machen, gell Werner. Vielleicht kann der Herr Muhm dort statt dem anderen Werner mal versuchen zu verhalten. Das würde den Roten mal etwas Glaubwürdigkeit bringen.

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